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| Situation: |
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Ich habe einen
Breitband Internetzugang für mein Haus und meine drei Kinder und meine
Frau haben jeder ihr eigenes Notebook. Meine Frau arbeitet gerne in der
Küche und will aber immer wieder mal ein Auge auf Ihre eMails werfen.
Meine Kinder benutzen Ihre Computer meist im Wohnzimmer und in Ihren
eigenen Zimmern, um im Internet zu stöbern oder online zu spielen. |
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| Problemstellung: |
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Ich
habe eine RJ-45 Verkabelung in meinem Haus - in jedem
Zimmer gibt es entsprechende Netzwerkdosen. Meine Familie
kann sich also beinahe überall im Haus ins
Netzwerk einklinken. Der Nachteil: ich stolpere immer wieder über
die Netzwerkkabel. |
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| Lösung: |
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Wir verwenden
nun eine WLAN Lösung in Kombination mit AllegroSurf. So hat jeder
Zugang zum Internet und meiner Gesundheit ist auch geholfen. Ich habe
in an zentralen Punkten Access Points installiert und für jedes
Notebook Funkkarten besorgt. Meine Familie kann jetzt auf alles im lokalen
Netzwerk zugreifen und auch im Internet schmöckern. Wir können
uns alle freier bewegen. Das nützen meine Kinder natürlich
aus, doch mit AllegroSurf brauche ich mir da keine Sorgen zu machen,
denn ich kann festlegen, welche Seiten sie besuchen dürfen und welche
Seiten noch nicht für ihr Alter
geeignet sind. Meiner Frau jedoch will ich diese Schranken nicht aufbürden. |
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| Vorteile: |
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Der AllegroSurf
Inhaltsfilter erlaubt es mir sicherzugehen, dass meine Kinder "jugendfrei"
surfen und dass gleichzeitig meine Frau auf alles im Internet Zugriff
hat. |
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| Verantwortung: |
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Wenn, aus
welchem Grund auch immer, meine Kinder Webseiten entdecken, die für sie
nicht geeignet sind oder aber auch das Internetsurfen übertreiben, kann
ich sie bei Seite nehmen und mit Ihnen darüber sprechen. Ich zeige Ihnen
die Auswertungen über Ihre Aktivitäten und kann sie auch konkret auf
besuchte Seiten ansprechen. |
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| Zusammenfassung: |
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Ich kann mir
jetzt ziemlich sicher sein, dass meine Kinder sicher im Internet unterwegs
sind, während meine Frau deswegen keinerlei Einschränkungen erleben muss.
Ich sehe, wenn meine Kinder versuchen, die Grenzen auszuloten und kann
sie deshalb auch konkret darauf ansprechen. |
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| Mark P. Peterson
- Vizepräsident, Rhinosoft.com |
| [nach oben] |
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| University Lake
School Project |
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| Situation: |
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Die "University
Lake School" (ULS) ist eine private "Gesamtschule",
die Kindern vom Kindergarten bis zur (amerikanischen) 12. Klasse betreut.
Sie kooperiert auf vielfältige Art und Weise mit den Eltern und
bietet so den Kindern eine große Vielfalt an Möglichkeiten.
2001 startete ein "Technologieprogramm",
dass die EDV bis ins Klassenzimmer brachte. Jeder Schüler von der
6. - 12. Klasse erhält ein Notebook und hat damit kabellosen Internetzugang.
Den jüngeren Schülern stehen Computer und Internet in 2 EDV
Labors zur Verfügung. |
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| Problemstellung: |
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Das Netzwerk
der ULS war über einen Cisco Router/Firewall mit dem Internet verbunden.
Zwischen LAN und Router war ein Hardware Paketfilter installiert, der
das LAN vor unerwünschten Zugriffen schützte. Die Kontrolle und die Sicherheit
beschränkte sich aber nur auf IP Adressen und Anschlüsse, es konnte aber
weder effektiv Inhalt geblockt noch die Aktivitäten überwacht werden. |
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| Lösung: |
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Um sowohl
den Zugriff auf die Internet Inhalte kontrollieren und überwachen zu
können, wurde das Netzwerk der ULS neu organisiert. Der Cisco war weiterhin
Internet Router. Ein "kleines" LAN zwischen Cisco und einem Server mit
2 Netzwerkkarten wurde installiert. Der Server verband nun das LAN der
Schule mit der Paketfirewall des Cisco. Auf diesem Rechner wurde AllegroSurf
installiert, dass alle Anforderungen aus dem LAN von AllegroSurf bearbeitet
wurden, bevor sie ans Internet weitergeleitet wurden. Da die ULS nun
DHCP verwendet, um den Rechnern IP Adresse zuzuweisen, konnten die Client
PCs ziemlich einfach über "reverse DNS Lookups" identifiziert werden.
Die Aktivitäten können nun überwacht und auch aufgezeichnet werden, und
zwar auf Basis der Schüler und nicht der Geräte.
"AllegroSurf bietet uns nicht nur die Möglichkeit der Überwachung, sondern
wir können damit auch festlegen, welche Inhalte für unsere Schüler geeignet
sind. Über das "reverse DNS lookup" können wir bei Problem sehr schnell
und einfach den betreffenden Schüler herausfinden. In der Vergangenheit
waren wir immer auf die wachsamen Augen der Lehrer angewiesen. Diese
mussten bei Problemfällen dann uU den gesamten Surf Verlauf versuchen
zu rekonstruieren. Mit AllegroSurf wird das Problem innerhalb von Minuten
erkannt und wird können darauf reagieren."
- Craig Bruce, Director of
Technology
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| Vorteile: |
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Der Inhaltsfilter
von AllegroSurf blockt nicht nur automatisch unerwünschte Webseiten,
sondern setzt zu diese Webseiten auch automatisch auf die "Liste
der gesperrten Webseite" mit dem Vermerk, wer diese Webseite besuchen
wollte. Der Administrator hat nun Information darüber, welche Webseiten
genauerer Kontrolle bedürfen. |
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| Verantwortung: |
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Wenn ein Schüler
die Regeln der Schule in Bezug auf Internet Inhalte verletzt, kann er
relativ einfach ausgeforscht und zur Verantwortung gezogen werden. AllegroSurf
generiert über Nacht Statistiken über den Webzugriff, versuchte Zugriffe
auf nicht erlaubte Seiten und auch über die Online Zeiten. |
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| Kostenersparnis: |
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Der Inhaltsfilter
von AllegroSurf nimmt den Platz viel teurerer Hardwaregeräte und das
bei ansehnlichen Resultaten. Durch das neue Netzwerkdesign der Schule
und die Verwendung von AllegroSurf wurde der Hardware
Paketfilter überflüssig und die NAT Firewall konnte durch ein um einen
Großteil billigeres Gerät ersetzt werden. |
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| Zusammenfassung: |
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AllegroSurf
ist eine kostengünstige aber effektive Lösung, Benutzer vor unerwünschten
Inhalten zu schützen und auch gegen zu ausartenden Internetgebrauch gewappnet
zu sein. Es bietet Eltern und Lehrern die Gewissheit, dass sich die Schüler
innerhalb der Regeln der Schule bewegen. |
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"Es
war wunderbar mit den RhinoSoft.com Mitarbeitern zu koopiereren. Ihre
Hilfe und auch Ihre Hingabe uns in diesem für uns ungewöhnlichen
Terrain zu helfen war hervorragend. AllegroSurf hat die University Lake
School dieses Jahr gerettet.
- Craig Bruce - Director of Technology |
| [nach oben] |
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| sensible medizinische
Daten sicher übertragen |
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| Situation: |
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Unternehmen,
die medizinische Daten verwalten, müssen ihre streng vertraulichen Daten
über verschlüsselte Protokolle wie etwa Secure FTP (via SSL) übertragen.
Auf einem Secure FTP Server (zB Serv-U)
werden die Daten gespeichert und mit Hilfe von FTP Clients, die SSL beherrschen
(zB FTP Voyager), über DSL Verbindungen übertragen. |
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| Problemstellung: |
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Das Unternehmen
bietet Ihren Kunden 3 IP Adressen für Ihre Dienste an. Ein NAT (Network
Address Translation) DSL Router ermöglicht es, 50 Rechner auf das Internet
zuzugreifen. Über das Standard FTP Protokoll funktioniert diese Konfiguration
aufgrund von NAT problemlos. Der Router übersetzt die privaten IP Adressen
aus dem LAN in die offiziellen IPs für das Internet. Der NAT Router versagt
jedoch, wenn SSL verschlüsselte Transfers durchgeführt, da die Daten
nur vom Server entschlüsselt werden können. Damit der Transfer über den
NAT Router funktioniert, müsste dieser die Kommandos verstehen können.
Diese sind aber verschlüsselt. |
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| Lösung: |
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Auf
jedem Rechner mit offizieller IP Adresse, wird AllegroSurf
installiert und dessen SOCKS Proxyserver aktiviert. Der
FTP Voyager wird so konfiguriert, dass er den AllegroSurf
Rechner als SOCKS5 Proxyserver verwendet. SOCKS ist ein
Proxytyp, der unabhängig von Protokoll (zB FTP)
der Anwendung arbeitet. Er schickt die Daten "unbehandelt" an
Ihr Ziel und ermöglicht
somit das volle Ausschöpfen der Kapazität von Secure FTP. |
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| Vorteile: |
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Die
Daten werden zwischen Server (Serv-U) und Client (FTP
Voyager) vollverschlüsselt
- wie es das Gesetz verlangt - übertragen. Firmen, die diese sensiblen
medizinischen Daten verwalten, müssen nicht mehr zusätzliche
teure Internetdienste zukaufen. Jeder Client PC ist vollkommen vom Internet
isoliert und alle Daten werden verschlüsselt. Das Hinzufügen
neuer PCs im LAN des Unternehmens erfordern keine zusätzliche Internet
Konfiguration mehr. AllegroSurf
übernimmt das für Sie. |
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| sicheres Arbeiten
mit eigenem VPN |
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| Situation: |
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Einem aufstrebenden
On-Line Einzelhandelsunternehmen wurde schnell der Büroraum zu eng. Da
das Unternehmen via Standleitung am Internet angebunden war und eine
fixe IP Adresse hatte, entschied sich das Management für einen zusätzlichen
Standort. Eine handvoll Mitarbeiter blieb im ursprünglichen Büro um das
System zu betreuen, während der Rest in die neue Niederlassung (ca 30
km entfernt) übersiedelte. |
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| Problemstellung: |
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Das Unternehmen
hat eine interne Software, die Telefonbestellungen aufnahm und auf die
SQL Datenbank zugriff, um die Kunden zu betreuen. Da die Breitbandverbindung
über das Internet läuft, müssen die vertraulichen Benutzerdaten aus der
Zentrale geschützt in die Zweitniederlassung übertragen werden können. |
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| Lösung: |
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An
beiden Standorten wurde AllegroSurf auf einem Rechner
mit fixer IP Adresse installiert. In AllegroSurf wurde
je ein TCP Mapping Proxyserver angelegt. In der Zweitniederlassung
wurde dieser Proxy so konfiguriert, dass er übers Internet via SSL
in die Zentrale verbunden war. In der Zentrale konfigurierten Sie den
TCP Mapping Proxyserver so, dass er SSL verschlüsselte Daten aus
der Zeigniederlassung akzeptierte. Als zusätzliche Sicherung wurde
AllegroSurf via IP Adressfilterung noch so konfiguriert, dass es nur
Verbindungen aus der Zweitniederlassung erlaubte. |
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| Vorteile: |
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Durch den
Einsatz von AllegroSurf mussten keine weiteren Änderungen in der Datenbank-Software
des Unternehmens vorgenommen werden. Alle Daten zwischen Zentrale und
Filiale werden SSL verschlüsselt übertragen. Die Firma hat ihr eigenes
VPN (virtuelles privates Netzwerk) mit der Hilfe der mächtigen Sicherheitsfunktionen
von AllegroSurf. Es waren keinerlei Investitionen in neue Anbindungslösungen
notwendig und eine relativ günstige Lösung für das Raumproblem im "alten"
Büro wurde gefunden. |
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| Haben
Sie auch eine Erfolgsstory für uns? Lassen Sie uns diese gerne
wissen! |
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